SCHULBLOG

BLOG 

der 

MS GWPabstGasse

V  O  R  W  O  R  T

Wie ihr hier bereits sehen könnt, gibt es auf unserer Schulhomepage jetzt auch einen Schulblog.

Und das freut uns sehr!


Ihr fragt euch wahrscheinlich, was der Schulblog ist und worum es hier geht.

Bei diesem Blog und der Schulzeitung geht es darum, SchülerInnen die Möglichkeit zu geben, selbständig eine Zeitung auf die Beine zu stellen. Dabei soll der Schreibprozess kennengelernt und näher erfasst werden, im Zentrum stehen aber Spaß und Teamarbeit!

Geleitet werden der Schulblog und die Schulzeitung von den Lehrern Daniel GONAUS und Muhamed HRUSTANOVIC.


Zeljana DUMITRU, 4b

Eurovision Song Contest

Logo dankend von der ESC-Website übernommen

Der Eurovision Song Contest ist ein Musikwettbewerb für Komponist*innen, Textdichter*innen und Songwriter*innen. Die Beiträge werden von Gesangsinterpret*innen und Tänzer*innen vorgetragen, der Bewerb wird seit 1956 jährlich von der Europäischen Rundfunkunion im Rahmen der Eurovision organisiert. Dieser Rundfunkunion gehören europäische und benachbarte westasiatische und nordafrikanische Staaten an. Die erste Ausgabe fand 1956 in der Schweiz statt; seitdem wurde der Bewerb 66-mal ausgetragen. Die letzte Ausgabe fand im Mai 2022 in Italien statt.


Da die Mitgliedschaft in der EBU nicht an rein geografische Kriterien gebunden ist, können sich auch Rundfunkanstalten beteiligen, die außerhalb Europas liegen. Darum ist der Wettbewerb auch kein European Song Contest, wie er oft fälschlicherweise genannt wird. Aktuell sind Sender aus 56 Ländern teilnahmeberechtigt - seit 2015 auch Australien.


Diese sind:


Albanien

Andorra

Armenien

Aserbaidschan

Australien

Belarus

Belgien

Bosnien-Herzegowina

Bulgarien

Dänemark

Deutschland

Estland

Finnland

Frankreich

Georgien

Griechenland

Großbritannien (UK)

Irland

Island

Israel

Italien

Kroatien

Lettland

Litauen

Luxemburg

Malta

Marokko

Moldau

Monaco

Montenegro

Niederlande

Nordmazedonien

Norwegen

Österreich

Polen

Portugal

Rumänien

Russland

San Marino

Schweden

Schweiz

Serbien

Serbien & Montenegro

Slowakei

Slowenien

Spanien

Tschechische Republik

Türkei

Ukraine

Ungarn

Zypern

Die drei erfolgreichsten Länder beim Eurovision Song Contest sind

1.Platz: Irland

2.Platz: Schweden

3.Platz: Vereinigtes Königreich 

 

Österreich hat zwei Mal den ersten Platz und einmal den dritten Platz gewonnen.

Unsere TOP 10 des ESC 2022:


1. Spanien

2. Malta

3. Albanien

4. Irland

5. Ukraine

6. Kroatien

7. Israel

8. Norwegen

9. Niederlande

10. Frankreich

Das offizielle Ergebnis des ESC 2022:


1. Ukraine

2. Großbritannien

3. Spanien

4. Schweden

5. Serbien

6. Italien

7. Moldau

8. Griechenland

9. Portugal

10. Norwegen

Eda KORMAZ, 4b

Merve TUNC, 4b

KRIEG IN DER UKRAINE

Sahra DASDEMIR, 4c

Nida KIREN, 4c

Medina KOVACEVIC, 2c

Azra ALTINTAS, 2c

Was steckt eigentlich hinter dem 1. Mai?

Der 1. Mai wird als „Tag der Arbeit“ oder „Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse“ bezeichnet. International wird der Erste Mai schon seit 1886 gefeiert, in Deutschland, Lichtenstein, Luxemburg, Österreich, Belgien und ein Teil von der Schweiz ist er ein anerkannter Feiertag.


In Österreich fanden 1890 das erste Mal Feierlichkeiten zum 1. Mai statt. Die Wiener ArbeiterInnenschaft veranstaltete zum Beispiel im Wiener Prater die größte Kundgebung (mehr als 100 000 TeilnehmerInnen), die bis dahin jemals in der Stadt zu sehen war.   Bis 1918 fanden die sozialdemokratischen Maikundgebungen nun jährlich im Prater statt; in der Ersten Republik wurden sie an die Wiener Ringstraße verlegt, wo man vor dem Rathaus des seit 1919 sozialdemokratisch regierten Wien aufmarschierte. Die christliche Arbeiterbewegung veranstaltete im Jahr 1893 die erste Maikundgebung.

Im Laufe der Jahre wurde der 1. Mai immer mehr zum arbeitsfreien Tag erklärt. Die Maifeiern der sozialdemokratischen ArbeiterInnenschaft wurden allerdings im Jahr 1933 durch den austrofaschistischen Bundeskanzler Engelbert Dollfuß verboten. Nach Kriegsende wurde der 1. Mai 1945 wieder als gesetzlicher Feiertag und Staatsfeiertag fortgeführt und blieb dies bis heute.

Zeljana DUMITRU, 4b

DIE SCHULE...

Das Schulsystem

Wir als Mitglieder der Schülerzeitung haben heute mit den Lehrern an der GWP aufregende Interviews durchgeführt. Lehrer zu sein bedeutet uns viel mehr als Unterricht. Sie lehren uns nicht nur den Schulstoff, sondern auch das echte Leben.

 

Die Schulbildung gibt es schon seit dem 4. Jahrtausend vor Christus.

Maria Theresia und die Schule...

Maria Theresia führte in Österreich 1774 eine sechsjährige Schulpflicht ein und legte damit den Grundstein des Schulwesens. Mädchen und Knaben wurden gemeinsam unterrichtet, jedoch wurden die beiden Geschlechte voneinander abgesondert und jedes Geschlecht erhielt besonders zusammen einen Platz.

 

Aufgabe der Glocke / Militär…

Seit vielen Jahren ist die Schulglocke Kennzeichen dafür, dass eine Schulstunde beendet ist.

Eine allgemeine Schulglocke war vor dem 19.jahundert nicht bekannt. Vor dem19.Jahrhundert klatschte der Lehrer noch in die Hände oder war als Küster unterwegs und läutete mit den Kirchenglocken den Unterricht an. Bereits heute gibt es Schulen, die auf eine klassische Schulglocke verzichten oder einen anderen Signalton, wie eine Melodie gewählt haben. Auch unsere Schule G.W. Pabst-Gasse gehört zu den Schulen, die seit dem Jahr 20.. die Schulglocke in den Pausen aufgehoben haben, da wir alle von diesem abartigen Ton äußerst genervt und gestört waren.

 

Was ist „Schule“ heute, was muss sie sein und was muss sie können?

Schule soll uns Schülern die Chance ermöglichen, unsere Persönlichkeit zu entfalten, zur Selbständigkeit erziehen, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stärken und die Kreativität fördern. Auch innerhalb der Familie werden Alltagsabläufe durch die Schule und den Schulbesuch neu geordnet. Unserer Meinung nach, ist die Schule nicht nur der Ort des Lernens, sondern ein Ort wo wir uns mit unseren Freunden treffen, weinen und lachen, viele Erlebnisse erleben und Erfahrungen machen.

Interview mit einer/einem LehrerIn!

Peter Stenitzer

Seit 4 Jahren Lehrer an der Mittelschule Georg-Wilhelm-Pabst-Gasse

(Fächer: Englisch und Biologie, unterrichtet derzeit aber auch andere Fächer)

 

Warum haben Sie sich genau für den Beruf „Lehrer“ entschieden?

Ich bin Lehrer geworden, weil ich mir ein stabileres Arbeitsumfeld gewünscht habe. 

Ich habe frühere als Journalist gearbeitet, aber in diesem Bereich ist es schwer eine feste Arbeitsstelle zu finden. Ich bin sehr gerne Lehrer und bin sehr froh, dass ich hier gelandet bin.

Warum haben Sie genau Biologie und Englisch studiert?

Meine Eltern waren auch beide Englischlehrer und ich habe schon von klein auf Englisch gelernt, deshalb war es sehr logisch für mich Englisch zu studieren, da ich diese Sprache sehr gut beherrschen. Biologie war schon von klein auf mein Lieblingsfach in der Schule und habe auch ein naturwissenschaftliches Gymnasium besucht und habe einige Jahre auch Lebensmittel und Biotechnologie studiert.

 

Was ist das Beste an Ihrem Job?

Das Beste an meinem Job sind die unterhaltsamen Schüler.

 

Was ist das Wichtigste an Ihrem Job?

Das Wichtigste an meinem Job ist den Schülerinnen und Schülern nicht nur das Fachwissen, sondern auch eine persönliche Erziehung mitzugeben.

 

Finden Sie Ihren Job anstrengend?

Ja, finde ich schon. Aber es ist ein Job, der mich immer ein bisschen unter Strom hält und das macht gleichzeitig auch Freude.

 

Was sind die Vor und Nachteile an Ihrem Job?

Die Vorteile, muss man ganz offen sagen, sind die Ferien. Vorteile an dieser Schule speziell GWP sind auch, dass wir ein ganz tolles und symphytisches Team haben, dass wir hier sehr liebe Schülerinnen und Schüler haben. Und außerdem ist ein Vorteil, dass man sich sein Leben lang mit den Dingen beschäftigen darf, die einen meisten interessieren.

Nachteile an dem Job sind, eine manchmal etwas chaotische Organisation von außerhalb der Schule und wenn es manchmal nicht gelingt bestimmte Schülerinnen und Schüler im Zaun zu halten und es dann in der Klasse überdurchschnittlich laut wird also die Lernbelastung ist auf jeden Fall sehr hoch.

 

Gehen Sie jeden Morgen gern zur Schule?

Ja

 

Ist es schwer alle Schüler gleich zu behandeln?

Das ist schwer, weil nicht alle Schülerinnen und Schüler gleich sind, deshalb kann man sie nicht gleichbehandeln aber man muss ihnen die gleichen Rechte und gleichen Pflichten geben.

 

Wie kommen Sie mit Ihren Kollegen aus?

Ausgezeichnet. Ich habe kein böses Wort über irgendeinen Kollegen zu sagen, bin sehr glücklich mit denen.

 

Sind Sie in Ihrem Wunschberuf tätig?

Ja, bin ich. Mehr als das ich es geglaubt hätte.

 

Haben Sie es jemals bereut diesen Beruf ausgeübt zu haben?

Sagen wir es mal so immer, wenn ich mir gedacht habe, warum bin ich Lehrer geworden, denn erinnere ich mich an meine früheren Jobs zurück und denke mir, dass ich es nicht so schlecht habe. Also wirklich bereut habe ich es nie.

 

Würden Sie diesen Beruf ihren Schülern weiterempfehlen?

Ja, aber es kommt auf den Schüler, der Schülerin an.

Ayse Gül Ersöz


Seit 4 Jahren Lehrerin an der Mittelschule Georg-Wilhelm-Pabst-Gasse

(Fächer: Mathematik und Geografie/Wirtschaftskunde, unterrichtet derzeit aber auch andere Fächer)


Warum sind sie Lehrerin geworden?

Ich hatte keinen bestimmten Grund. Als ich sehr klein war habe ich mich schon dafür entschieden. Ich habe eigentlich gewusst, dass ich irgendetwas mit Mathematik machen werde und in der Oberstufe war es soweit, dass ich mich dafür entschieden habe.

 

Wiese haben Sie genau Mathematik studiert?

Weil wie gesagt ich war immer gut in Mathe. Ich hatte das Gefühl, dass ich gut bin und es macht mir einfach Spaß Beispiele zu lösen und wissen, dass ich sie richtig gelöst habe im Endeffekt.

 

Was ist das Beste an Ihrem Job?

Ich glaube, dass aller Beste ist, wenn ich in die Schule komme und von den Schülern wertgeschätzt werde oder zumindest dieses Gefühl habe, und dass generell Kinder auch ihre Liebe zeigen können was in vielen Berufen nicht der Fall ist.

 

Was ist das wichtigste an Ihrem Job?

Dass ich sehr gerecht bin und das beste von mir jeden Tag gebe.


Finden Sie Ihren Beruf anstrengend?

Ja, finde ich.


Was sind die Vor-und Nachteile an Ihrem Beruf?

Dass man jeden Tag eben Liebe bzw. etwas von den Schülern zurückbekommt und der Nachteil ist es gibt Tage wo man eben nicht gut gelaunt ist, aber trotzdem vor der Klasse stehen muss und so tun muss als ob man gut gelaunt ist.


Gehen Sie jeden Morgen gern zur Schule?

Ja, obwohl ich sehr müde bin.


Ist es schwer alle Schüler gleich zu behandeln?

Ja aber es gibt Momente wo es schwer ist denn nicht alle Kinder sind gleich und es gibt Kinder die sind schlimm und es gibt auch sehr gute Schüler.

 

Wie kommen Sie mit Ihren Kollegen aus?

Ich muss sagen, dass ich sehr froh bin an dieser Schule zu sein, denn alle meiner Arbeitskollegen sind sehr freundlich und ich komme mit all meinen Kollegen gut aus.

Eda KORMAZ und Merve TUNC, 4b

MUSIKWETTBEWERB 

Die Musikgeschichte, konkret "Epoche der Ranissance",  ein besonders interessantes Thema! Das fanden auch die SchülerInnen aus den Klassen 1A, 1B und 1D (alle drei werden von Muhamed Hrustanovic in Musikerziehung unterrichtet) und haben darüber wunderschöne Referate und Plakate vorbereitet.


Folgende Plakate sind besonders gut gelungen und wurden mit einem Preis ausgezeichnet:  

- 1. Platz (1D: Nourhen, Elias, Ömer, Amar)

- 2. Platz (1A: Irena, Efe, Mehmet, Rojin, Corina, Azra)

- 3. Platz (1B: Stella, Jenica, Kristina, Sevin, Ebubekir, Ömer, Fatemeh)

Anđela Stevanović, 4a

VOM PARLAMENT IN DIE MITTELSCHULE

Was ist das Parlament?

Das Wort kommt von den Französischen “parler“ und bedeutet sprechen.

Das Parlament ist eine gewählte Volksvertretung. Im  Parlament sitzen die Abgeordneten, die man auch Volksvertreter/innen. Im Parlament werden neue Gesetze diskutiert  und beschlossen. Deswegen  wird das Parlament auch gesetzgebende Versammlung oder auch “Legislative“ genannt. Eine weitere wichtige Aufgabe der Volksvertretung ist die Kontrolle. Wenn  z.B   die Regierung  vorschlägt,

Soldaten in ein Kriegsgebiet zu schicken oder die steuern zu erhöhen doch wenn der Volksvertrete/innen  dagegen stimmen, kann der Vorschlag nicht durchgeführt werden aber stimmen die Volksvertreter/innen zu kann der Vorschlag durchgeführt werden.

Wo befindet sich das Parlament?

Das Parlament befindet sich in: Dr. Karl Renner-Ring 3, 1017 Wien


Was ist der Unterschied zwischen dem Parlament und der Regierung?

Im Parlament sitzen die Abgeordneten aller Parteien, die genug Stimmen bekommen haben. Die Regierung wiederum sind die 2-3 Parteien, die gemeinsam eine Mehrheit im Parlament haben und die das Land für eine bestimmte Zeit regieren. Dabei sind einzelne MinisterInnen für verschiedene Bereiche zuständig, zum Beispiel Gesundheit oder Bildung.

 

Was ist die Aufgabe der Politik?

Politik regelt dabei insbesondere das öffentliche, aber teilweise auch das private (Zusammen-)Leben der Bürger, die Handlungen und Bestrebungen zur Führung des Gemeinwesens nach innen und außen sowie die Willensbildung und Entscheidungsfindung über Angelegenheiten des Gemeinwesens.


Wer ist Alev Korun?

Alev Korun war eine Nationalratsabgeordnete. Sie wurde 1969 in Ankara geboren sie zog mit ihrer Familie nach Istanbul, wo sie ein Österreichisches Gymnasium besuchte. Sie studierte im Anschluss Politikwissenschaft und Gender Studies (Fächerkombination) an den Universitäten Innsbruck und Wien. Sie studierte im Anschluss Politikwissenschaft und Gender Studies (Fächerkombination) an den Universitäten Innsbruck und Wien. Korun arbeitete bei Antirassismus- und Integrationsinitiativen in Tirol und Wien mit und war 1993 in der Grünen Bildungswerkstatt Innsbruck tätig. 1993 bis 1999 war sie am Beratungszentrum Wien für Migrantinnen und Migranten beschäftigt, wo sie die rechtliche und soziale Betreuung von Einwanderern übernahm. 1998 bis 1999 saß sie zudem als NGO-Vertreterin im Integrationsbeirat des

Innenministeriums. 1998 gründete sie das Europäische Netzwerk gegen Rassismus mit und war 1999 bis 2005 Fachref="javascript:void(0)"erentin für Minderheiten, Migration und Menschenrechte des Grünen Parlamentsklub. Korun hatte 2001 bis 2005 die Funktion eines Landesvorstandsmitglieds der Wiener Grünen inne und war 2002 bis 2005 stellvertretende Landessprecherin der Wiener Grünen. Sie hat sechs Jahre für Menschenrechte studiert. Korun war Neun Jahre lang Mitglied von Nationalratsabgeordnete. Sie hat das erste mal mit 31 kandidiert.


Wie kam sie dazu Politikerin zu werden?

Alev Korun hat gemerkt das sie was anderes machen möchte weil nicht alles so war wie sie sich das vorstellte ( in der Gemeinschaft ). Sie wollte was zum besseren machen.  Warum ist sie keine Politikerin mehr? Die Grünen haben nicht so viele Stimmen bekommen und darum hat sie keinen Sitz im Parlament bekommen. Warum wollte sie eine Politikerin werden? Sie findet die Politik spannend. Was findet sie nicht so toll? Die Politik ist sehr anstrengend und das Negative an der Politik ist das man sehr viel Hass bekommt. Was sie sehr toll und motivierend findet ist das, dass sie sehr viele positive Nachrichten auf der Straße bekommt und zu sehen zu sehen das wir viele sind. Dass die Demokratie wichtig ist und die Menschen verstehen was Demokratie ist.


Alev Korun Hobbys  

wollte in ihrer Jugend Politikerin werden. Alev macht gerne lange Stadt Spaziergänge. Was liest sie gerne? Sie liest gerne Romane, Kurzgeschichten, Sachgeschichten, Politik und Gesellschaft Geschichten. Frau Korun macht Yoga und wenn sie im Sommer Zeit hat besucht sie Tanzkurse. Korun trinkt gerne Schwarztee und isst gerne  Mante (türkisches essen) und Kaiserschmarren. Ihre Lieblingsfarbe ist Meeresblau und Grasgrün.

Vanessa JASBINSEK, 2e

Elisabeth SAKIROVA. 3d

Bilder dankend übernommen von folgenden Seiten: 

Parlamentsgebäude: https://pixabay.com/de/photos/vienna-%c3%b6sterreich-parlament-187924/

Alev Korun: https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_51587/index.shtml#

OPERNWORKSHOP

Die SchülerInnen der 2c hatten einen Opernworkshop mit Krysztina Winkel. Das Thema war das Stück „Don Giovanni“ vo dem berühmten Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart. Alle SchülerInnen wurden in Gruppen eingeteilt und haben sich überlegt, wie die Geschichte weitergehen könnte. Danach haben sie vorgespielt, wie sie sich das Ende vorstellen. Alle haben sich gefreut über den Workshop, auch die Workshop-Leiterin hatte sichtlich Spaß. Krysztina Winkel arbeitet seit September 2020 in der Staatsoper Wien*. Schon zuvor beschäftigte sie sich mit der Opern- und Ballettvermittlung an Kinder und Jugendliche.


*Die Oper gibt es schon seit langer Zeit, und ist so wie ein Haus der Musik in der MusikerInnen spielen und singen.

Azra ALTINTAS und Medina KOVACEVIC 2c

FLOTTES

TORTILLA-REZEPT

Wir haben am 7.12.2021 ein schnelles Tortilla-Rezept ausprobiert, das uns sehr gefallen hat und sehr schnell ging. Dieses Rezept kann man leicht nachkochen, sogar wenn die Eltern nicht zuhause sind und man Hunger hat.


Zutaten:

Tortilla Wraps

500g Faschiertes (Vegan)

1 Dose Mais

1 Dose Bohnen

1 Dose Kichererbsen

1 Dose Weiße Bohnen

Tomaten

1 Packung Käse (gerieben)

Sauerrahm (vegan)

Mexikanische Gewürze

Santa Maria seasoning mix for Taco

 

(alles bei Lidl und Billa eingekauft)

 

Als erstes schälen wir die Avocado und zerstampfen sie. Danach machen wir die Dosen auf und lassen das Wasser raus. Wir geben die Zutaten in kleine Schüsseln rein. Anschließend geben wir das Faschierte in eine Pfanne, zerkleinern und würzen es mit Salz und Pfeffer und braten es. Währenddessen waschen wir die Tomaten und schneiden sie in kleine Stücke. Wir nehmen die Tortilla Wraps und geben Zutaten nach Wahl rein.

 

Wir wünschen einen guten Appetit!

Text geschrieben: Sahra DASDEMIR 4c und Leyla SENEL 4b

Die KöchInnen: Nida KIREN 4c, Elisabeth SAKIROVA 3d, Azra ALTINTAS 2c, Medina KOVACEVIC 2c, Caitlyn WANGUI 2e, Sumaya ABDULKADIR 2d

Unsere GWP-Blog-Playlist

Entspannt lernen und dabei gute Musik genießen? Mit unserer GWP-Blog-Playlist können das jetzt alle!

Die Liedauswahl wird von unseren ReporterInnen jede Woche auf den aktuellsten Stand gebracht. In Zukunft planen wir auch, auf eure Musikwünsche einzugehen - Näheres folgt!


https://open.spotify.com/playlist/5fiyvBGzeCMqqi74RO7mpk?si=fi9KC3J7Rgm51znA4VtkRg&utm_source=copy-link

Andela STEVANOVIC (4a)

SCHLECHTE SACHEN DIE LEHRER/INNEN PASSIERT SIND

Wieso werden die LehrerInnen geärgert: Es kann sein, dass die LehrerIn diesem SchülerIn eine 5 auf die Schularbeit/Test gegeben haben, oder weil die Lehrer streng sind, oder vielleicht einen schlechten Tag hatten.

In einer Chemie Stunde hat ein Lehrer wegen einem falschen Wirkstoff sein Hemd verbrannt. Dazu kam es so, als sie ein Experiment mit einem Chemiestoff und einem Stoff machten: Es begann zu spritzen und es ist auch auf sein Hemd gespritzt und es hat sein Hemd bisschen verbrannt und dann auch bisschen seinen Arm. Der Lehrer hat noch immer kleine Narben von dem.

In der Quarantäne, im online Unterricht, wurden Screenshots gemacht und unter Schüler verteilt. Wie die Lehrerin uns gesagt hat, wurden die Screenshots auf Instagram und Facebook veröffentlicht. Sie regelten die Sache, indem sie mit den Schüler/innen geredet hat. Man sollte keine Screenshots machen, weil man von der Schule suspendiert oder rausgeschmissen sein kann, natürlich hat es auch schwerere Konsequenzen.

Medina KOVACEVIC und Azra ALTINTAS 2c

GUTE LAUNE

Warum können Geister so schlecht lügen? Weil sie leicht zu durchschauen sind.



Ein Vampir fragt den anderen: „Du bist jetzt Vegetarier!?“ „Ja, ich ernähre mich ab jetzt ausschließlich von Blutorangen!“



Hans Peter zeigt dem Busfahrer seine Fahrkarte. „Aber das ist ja eine Kinderfahrkarte!“, sagt der Busfahrer. Darauf sagt Hans Peter: „Da können Sie mal sehen, wie lange ich auf diesen Bus gewartet habe!“


Warum summen Bienen? Weil sie denn Text nicht können.



Der Lehrer schimpft: „Ihr seid so schlecht in Rechnen, dass ich 60% von euch eine Vier ins Zeugnis geben muss.“ Schmunzelt Abdul Kadir: „Jetzt will er uns aber reinlegen. So viele sind wir doch gar nicht!



Frage an den Taxifahrer: „Was kostet eine Fahrt zum Bahnhof?“ Taxifahrer: „10€.“ „Und die beiden Koffer?“ „Die kosten nichts.“ „Also, dann fahren Sie bitte meine Koffer zum Bahnhof, ich geh zu Fuß!“



Ich wurde vom Spital rausgeschmissen weil, ich einen COVID Patient gesagt habe das er positiv bleiben soll.



Wie nennt man eine Kuh bei einem Erdbeben? Milkshake.



Lehrer: „Wörter die mit un- anfangen, bedeuten oft was Schlechtes. Zum Beispiel: Unfrieden, unangenehm… Wer hat noch ein Beispiel?“ Schüler „Unterricht!“



Lehrer: „Wenn ich sage ‚Ich bin krank‘, welche Zeit ist das?“ Schüler: „Eine schöne Zeit!“

Muhammad QURESHI, 3d